Meßwerte
Banneraktion am 13.12.2008
 
 

Am 13. Dezember fand eine Banneraktion bei Firma Concab statt.
Bei den niedrigen Temperaturen waren wir ganz froh in der Produktionshalle unsere Transparente malen und sprühen zu dürfen. Konvektionsstrahler an der Decke sorgten für ein angenehmes Raumklima. Elena versorgte uns mit Kaffee und unterstützte tatkräftig beim Abdecken der Buchstabenshablonen. Nora und Tochter betätigten sich künstlerisch an einem Transparent mit 80 Millionen Versuchskaninchen. Das Ergebnis darf sich sehen lassen.

Sebastian entpuppte sich als Nähkünstler, nachdem wir merkten, dass beim Wort „Bürgerbegehren“ die Länge unseres Transparents nicht ausreichte. So konnte der Schaden behoben werden und mussten wir nicht noch einmal von vorne anfangen.
Um halb Eins konnten die Kunden der Tankstelle Kotzel und der Durchgangsverkehr auf der B14 das Ergebnis unserer Bemühungen begutachten.

Im Gegensatz zu dem, was im Haller Tagblatt (Siehe Artikel „Ortsbegehung“ bei Presse) berichtet wurde, steht für uns noch nicht fest, dass in Mainhardt einen Tetramast gebaut wird. Wie in unseren Zielen beschrieben, werden wir alles Mögliche tun, um den Bau eines Tetramastes in unserer Gemeinde zu vermeiden. Von diesem Standpunkt weichen wir nicht ab!!!
Sogar die Opposition im Bundestag zweifelt an die Brauchbarkeit dieses Systems.

Zitat: Die Opposition ist nicht gerade überzeugt vom neuen System. Die FDP zweifelt vor allem an der Schnelligkeit. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit würde 3 Kilobit pro Sekunde betragen und damit nur wenig schneller sein als Akustikkoppler der 80er-Jahre.
Quelle: (http://www.jotzo.org/?p=179)


Tetra arbeitet im Freqenzbereich wichtiger körperlichen Funktionen und wir befürchten Langzeitschäden für Nutzer und Umwonenden, wenn Tetra ab 2010 - 2014 flächendeckend eingesetzt wird. Da das System genau im Bereich unserer Gehirnströmungen arbeitet, kann sich jeder zusammen reimen, was mit Tetra noch alles möglich ist!!!
Laut § 1 des Grundgesetzes hat jeder Mensch das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Wenn namenhafte Wissenschaftler jetzt schon sagen, dass in zehn bis zwanzig Jahren die Hälfte der Bevölkerung spürbare Folgen der Dauerbestrahlung bemerken wird, kann man sich fragen, in
wieweit Gesetzgeber und Wirtschaft sich noch an dieses Grundrecht halten.

Der Arbeitskreis Mobilfunk Mainhardt kämpft weiter, damit verantwortungsbewusster mit neuen Funk-technologien umgegangen wird.
Die Freie alternative Liste und die Freie Wähler haben bereits zugesagt. an einem Gesamtstrahlungskonzept für Mainhardt mit zu arbeiten. Wir hoffen, dass andere Fraktionen im Gemeinderat folgen werden.

Jan Peter Water

 

80 Mio Versuchskaninchen
Unsere Transparente an der B14